Zunächst einmal ist es wichtig, dass Du Spaß am Training hast. Solltest Du nicht vorhaben, an einem Wettkampf teilzunehmen oder zumindest eine Wettkampf-Form zu erreichen, brauchst Du Dir über die Höchsteffizienz Deines Plans nicht den Kopf zerbrechen. Trotzdem macht es natürlich Sinn, dass man zumindest die Grundlagen kennt.

Grundsätzlich gilt, sofern Du kein Ganzkörper-Training in Deinem Plan hast, dass Du Dein Training entweder nach Körperregion oder nach Muskelfunktion aufteilst. Körperregion ist ganz simpel: Du trainierst beispielsweise einem Tag die Unterseite, sprich Beine und einem anderen Tag die Oberseite (Rücken, Brust etc.) Deines Körpers. Bei der Aufteilung nach Funktion, wird es schon etwas komplexer. An der Stelle empfiehlt es sich, dass Du Dir Gedanken machst, ob der Muskel, den Du trainierst, eine ziehende oder drückende Funktion hat. Der Bizeps beispielsweise hat eine ziehende Funktion (Du ziehst etwas zum Körper heran), während der Antagonist, der Trizeps, eine drückende Funktion hat (Du drückst etwas vom Körper weg). Funktional macht es deshalb Sinn, beides in unterschiedlichen Trainingseinheiten zu trainieren. Jeweils gemeinsam mit anderen ziehenden Muskelgruppen (Latissimus, Trapezmuskel, Bein-Beuger) bzw. drückenden Muskelgruppen (Brustmuskeln, Schultermuskeln, Bein-Strecker).

Wir empfehlen Dir, wenn Du Fragen zu Deinem Trainingsplan hast oder gerne mehr Infos hättest: Sprich uns an und wir helfen Dir jederzeit gerne weiter.

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